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André


andré

 

Meine bevorzugte Musik ist im weitesten Sinne eigentlich nicht die Gospelmusik, sondern kommt aus Richtung der schwarzen Szene. Trotzdem singe ich nicht nur bei St. Konrad sondern noch in einem anderen Gospelchor in Berlin-Schmargendorf.

Außerdem lasse ich meine Stimme regelmäßig im Berliner Olympiastadion und gelegentlich im Stadion an der alten Försterei hören.

Den ersten Kontakt zur Gospelmusik bekam ich durch eine Freundin, die mit mir ein Gospelkonzert besuchte. Damals hätte ich mir niemals vorstellen können, mich einem Gospelchor anzuschließen.

Aber das Leben spielt manchmal anders und anderthalb Jahre später entwickelte sich eine Situation, in der ich in Schmargendorf eines abends kurz entschlossen doch einfach mal reinschnupperte und nicht mehr davon los kam (und zwar nicht nur weil man mit einer Männerstimme relativen Seltenheitswert hat und die Damen einen nicht mehr los lassen;)

Auch zum St. Konrad Gospelchor bin ich letztendlich nur durch gewisse Umstände gekommen. Man muss Dinge einfach ausprobieren, um zu sehen, ob es einem Spaß macht.

Gemeinsames musikalisches Erarbeiten der Stücke – von unsicheren Anfängen bis zur Perfektion - und alles was dazu gehört, ist für mich besonders wichtig. Und einfach mal die Seele baumeln lassen.